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    Bildungsgutschein

    Mit einem Bildungsgutschein können Sie diese zertifizierten Lehrgänge kostenfrei besuchen. Bildungsgutscheine werden von der Agentur für Arbeit oder der ARGE ausgegeben, wenn Sie arbeitslos sind und entsprechende individuelle Voraussetzungen vorliegen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arbeitsberater.

     

    Bildungsprämie

    Mit der Bildungsprämie fördert der Staat die berufliche Weiterbildung von Erwerbstätigen mit bis zu 50 % (max. € 500,--). Mindestens die Häfte der Kursgebühren muss selbst übernommen werden. Nähere Informationen bzgl. der weiteren Voraussetzungen erhalten Sie bis uns oder unter www.bildungspraemie.info.

     

    "Meister-BAföG"

    Meister-BAföG erhalten Handwerker und andere Fachkräfte, die sich auf einen Fortbildungsabschluss zum/zur Handwerks- und Industriemeister/in, Techniker/in, Fachkaufmann/frau, Fachkrankenpfleger/in, Betriebsinformatiker/in, Betriebswirt/in (HWK) oder eine vergleichbare Qualifikation vorbereiten und die über eine nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) oder der Handwerksordnung (HwO) anerkannte, abgeschlossene Erstausbildung oder einen vergleichbaren Berufsabschluss verfügen, können die Aufstiegsförderung beantragen.

    Weitere Informationen erhalten Sie auch unter www.bmbf.de

     

    Krankenkassenförderung

    Gemäß § 20 SGB V sind die gesetzlichen Krankenkassen seit dem Jahr 2000 verpflichtet, die Primärprävention als gesetzliche Aufgabe wahrzunehmen. Dies geschieht u. a. dadurch, dass die Teilnahme an Kursen, die den von den Krankenkassen festgelegten Kriterien genügen, individuell gefördert wird.

    Seit 01. Januar 2014 ist es Aufgabe der neugegründeten "Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP)", bundesweit Präventionsangebote hinsichtlich ihrer Förderfähigkeit zu prüfen. Die kooperierenden Krankenkassen erkennen dann die Prüfergebnisse der ZPP grundsätzlich an.

    Zwischen der ZPP und dem Deutschen Volkshochschul-Verband (DVV) wurde vereinbart, dass das neue Prüfverfahren für Volkshochschulen zunächst keine Anwendung findet. Grund: Der Nachweis der Förderkriterien ist momentan aufgrund der Unklarheiten auf Seiten der Krankenkassen, welches Verfahren für Volkshochschulen aktuell gilt, erheblich erschwert. Den damit verbundenen zusätzlichen Verwaltungsaufwand können die Volkshochschulen nicht leisten.

    Seit Anfang Mai 2014 wird in einer Arbeitsgruppe unter Mitwirkung des DVV ein für Volkshochschulen praktikables Verfahren entwickelt. Bis zu dessen Anwendung gelten die bestehenden Rahmenvereinbarungen und die bisher regional mit Krankenkassen abgestimmten Verfahren, d. h., Sie erhalten bei Kursen, die für eine Krankenkassenförderung in Frage kommen, die bisher gültige Bestätigung über die regelmäßige Teilnahme (mindestens 80 %) mit Angabe der Kursleitungsqualifikation. Bitte klären Sie mit Ihrer Krankenkasse, ob und wie Ihre Teilnahme gefördert wird.

    Leider ist dieser Sachverhalt trotz Information durch die ZPP noch nicht allen Krankenkassen bekannt. Soweit deshalb gegenüber Versicherten mit Verweis auf die ZPP mitgeteilt wird, dass Kursleitende oder Angebote der Volkshochschulen "nicht qualifiziert seien" ist dies sachlich nicht zutreffend. Für die Prüfung der Präventionsangebote von Volkshochschulen sind bis zur endgültigen Klärung des Ablaufs die einzelnen gesetzlichen Krankenkassen zuständig.

    Bitte beachten Sie: Ein Kooperationsvertrag mit der AOK Mühldorf-Altötting garantiert AOK-Versicherten bei anerkannten Präventionskursen der Volkshochschule (Hinweis "gesund gefördert") 100% Kostenübernahme, wenn die im Präventionsleitfaden festgelegten Kriterien erfüllt sind.